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	<title>women on air</title>
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	<pubDate>Tue, 21 May 2013 21:47:59 +0000</pubDate>
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		<title>Labor der Gewalt</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gewalt gegen Frauen]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst und Kulturarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Lateinamerika und Karibik]]></category>

		<category><![CDATA[Feminizide]]></category>

		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>

		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Theater im Kampf f&#252;r Gerechtigkeit f&#252;r Ciudad Juarez (Mexiko)
Ciudad Juarez liegt an der Grenze zu den USA. Es ist ein Migrationsort,  der die traurige Ber&#252;hmtheit erreichte, die Stadt der Feminizide zu  sein, in der unz&#228;hlige, vor allem junge, arme Frauen auf grausame Weise  ermordet worden sind. Obwohl der mexikanische Staat durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Theater im Kampf f&#252;r Gerechtigkeit f&#252;r Ciudad Juarez (Mexiko)</strong></p>
<p>Ciudad Juarez liegt an der Grenze zu den USA. Es ist ein Migrationsort,  der die traurige Ber&#252;hmtheit erreichte, die Stadt der Feminizide zu  sein, in der unz&#228;hlige, vor allem junge, arme Frauen auf grausame Weise  ermordet worden sind. Obwohl der mexikanische Staat durch den  Interamerikanischen Gerichtshof verurteilt wurde, diese Verbrechen  aufzukl&#228;ren, ist weiterhin Straflosigkeit die permanente Realit&#228;t.</p>
<p>Im Dezember 2012 waren Perla de la Rosa und Guadalupe de la Mora aus  Ciudad Juarez in Wien zu Besuch. Sie sind seit mehr als zwanzig Jahren  aktive Theaterschaffende und engagieren sich f&#252;r ihre Stadt. Sie sind  Teil des Theaterkollektives Telón de Arena und berichten im Interview  mit Women on Air &#252;ber ihre Arbeit und &#252;ber die Lebensrealit&#228;ten in  Ciudad Juarez.</p>
<p>Sendungsgestaltung: <strong>Nadine Spring</strong> &amp; <strong>Claudia Dal-Bianco</strong> (Frauensolidarit&#228;t)</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/110484/labor-der-gewalt" target="_blank">download</a></p>
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		<title>Angela Pra&#223;l zur “Generation Praktikum” Beitrag</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitsrechte]]></category>

		<category><![CDATA[Gutes Leben für alle]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst und Kulturarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[prekäre Verhältnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich erf&#252;llen die Mitglieder der sogenannten &#8220;Generation  Praktikum&#8221; alles, was die neoliberale Arbeitswelt verlangt: Sie sind  meist sehr gut ausgebildet, flexibel, mobil, marktorientiert, verf&#252;gen  &#252;ber hohes kulturelles und soziales Kapital, sind gewillt f&#252;r einen  guten Job Entbehrungen entgegenzunehmen. Und dennoch leben sie ein Leben  im Dazwischen zwischen Arbeit und Ausbildung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich erf&#252;llen die Mitglieder der sogenannten &#8220;Generation  Praktikum&#8221; alles, was die neoliberale Arbeitswelt verlangt: Sie sind  meist sehr gut ausgebildet, flexibel, mobil, marktorientiert, verf&#252;gen  &#252;ber hohes kulturelles und soziales Kapital, sind gewillt f&#252;r einen  guten Job Entbehrungen entgegenzunehmen. Und dennoch leben sie ein Leben  im Dazwischen zwischen Arbeit und Ausbildung, in der andauernden  Warteposition, m&#252;ssen sich durch un- oder schlechtbezahlte Praktika  durcharbeiten und mit irregul&#228;ren Dienstverh&#228;ltnissen &#252;ber Wasser  halten.</p>
<p>In ihrer Diplomarbeit Leben in der Warteschleife. Machtvolle Strukturen  und individuelle Handlungsweisen in der &#8220;Generation Praktikum&#8221; stellt  Angela Pra&#223;l anhand dreier Fallbeispiele von Kulturarbeiterinnen eine  Generation in den Mittelpunkt, welche eine kaum langfristige  Perspektiven aufbauen kann und ein Leben der unbegrenzten, oft aber  nicht-gelebten M&#246;glichkeiten f&#252;hrt.</p>
<p><strong>Sendungs&#252;bernahme von &#8220;Pensee Sauvage | Das wilde Denken -  Kulturanthropologische Gespr&#228;che&#8221; ausgestrahlt am 30. April 2013  auf  Radio Helsinki </strong></p>
<p><a href="http://cba.fro.at/110185/angelapraszl" target="_blank">download</a></p>
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		<title>Queer Diversity Project – Vorurteile abbauen!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 11:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>

		<category><![CDATA[Film]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst und Kulturarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[LGBT/Queer]]></category>

		<category><![CDATA[Filmfestival]]></category>

		<category><![CDATA[homosexuelle MigrantInnen]]></category>

		<category><![CDATA[Queer Diversity Festival]]></category>

		<category><![CDATA[Queer Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Queer Diversity Project ist ein Kurzfilm - Projekt, mit dem Ziel,  die Vielfalt sexueller Orientierungen und Identit&#228;ten in Wien  aufzuzeigen, um dadurch Vorurteilen entgegenzuwirken und diese  abzubauen.
Die InitiatorInnen, Melanie Schiller (MiGaY) und Christoph Hackenberg  (HOSI Wien), wollen mit dem Spot ein Zeichen gegen Rassismus, Homo- und  Transphobie setzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Queer Diversity Project ist ein Kurzfilm - Projekt, mit dem Ziel,  die Vielfalt sexueller Orientierungen und Identit&#228;ten in Wien  aufzuzeigen, um dadurch Vorurteilen entgegenzuwirken und diese  abzubauen.</p>
<p>Die InitiatorInnen, Melanie Schiller (MiGaY) und Christoph Hackenberg  (HOSI Wien), wollen mit dem Spot ein Zeichen gegen Rassismus, Homo- und  Transphobie setzen und auch die Kategorisierung aufgrund der sexuellen  Orientierung bzw. Identit&#228;t kritisch hinterfragen.</p>
<p>Bernadette war bei der Premiere am 22.03. im ega:frauenzentrum und wird  euch, nach einem kurzen R&#252;ckblick auf die Entstehung des Kurzfilm -  Projekts, dessen Endergebnis und die ersten Eindr&#252;cke darauf  pr&#228;sentieren.</p>
<p>Sendungsgestaltung / Moderation: <strong>Bernadette Ofner</strong></p>
<p><a href="http://cba.fro.at/109848/queer-diversity-festival" target="_blank">download</a></p>
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		<title>Aus Alt mach Neu</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 11:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>

		<category><![CDATA[Gutes Leben für alle]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst und Kulturarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Entwicklungsprojekt]]></category>

		<category><![CDATA[Jordanien]]></category>

		<category><![CDATA[Recycling]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Projekt Green Creations jordanischen Frauen zu einem besseren Leben verhilft
An vielen Vormittagen kommen Frauen in der jordanischen Stadt Aqaba  zusammen und produzieren singend, lachend, plaudernd und Tee trinkend  wundersch&#246;nen Schmuck, originelle Taschen und andere  Gebrauchsgegenst&#228;nde…
aus M&#252;ll.
Das Projekt Green Creations sorgt nicht nur f&#252;r saubere Str&#228;nde in  Jordanien, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie das Projekt Green Creations jordanischen Frauen zu einem besseren Leben verhilft</strong></p>
<p>An vielen Vormittagen kommen Frauen in der jordanischen Stadt Aqaba  zusammen und produzieren singend, lachend, plaudernd und Tee trinkend  wundersch&#246;nen Schmuck, originelle Taschen und andere  Gebrauchsgegenst&#228;nde…<br />
aus M&#252;ll.</p>
<p>Das Projekt Green Creations sorgt nicht nur f&#252;r saubere Str&#228;nde in  Jordanien, sondern auch f&#252;r eine Verbesserung der Lebenssituation der  involvierten Frauen. Also eine win-win Situation?</p>
<p>WoA Verena Bauer war vor Ort und hat sich mit dem Projektleiter und  einer Mitarbeiterin &#252;ber das Projekt und die Lage der Frauen  unterhalten.</p>
<p>Sendungsgestaltung: <strong>Verena Bauer</strong></p>
<p><a href="http://noso.at/wp-content/uploads/2013/05/mailand-270.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3208" title="Frauen beim Arbeiten" src="http://noso.at/wp-content/uploads/2013/05/mailand-270-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://cba.fro.at/110199/green-creations" target="_blank">download</a></p>
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		<title>„Fl&#252;chtlinge machen Theater – wie kann das sein?“</title>
		<link>http://noso.at/?p=3192</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst und Kulturarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Migration]]></category>

		<category><![CDATA[Experimentaltheater]]></category>

		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>

		<category><![CDATA[Golfkrieg]]></category>

		<category><![CDATA[Irak]]></category>

		<category><![CDATA[Kurdinnen]]></category>

		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Migration die Kunst ver&#228;ndern kann und Theater zu einer Br&#252;cke  zwischen Kulturen wird, dar&#252;ber sprach Bettina Dobnig mit der kurdischen  K&#252;nstlerin Nigar Hasib.
Die irakische Kurdin fl&#252;chtete w&#228;hrend dem zweiten Golfkrieg nach Wien.  In diesem Beitrag erz&#228;hlt sie, wie die Migration ihr Experimentaltheater  ver&#228;ndert und &#252;ber die Kunst als Dialog.
Sendungsgestaltung: Bettina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Migration die Kunst ver&#228;ndern kann und Theater zu einer Br&#252;cke  zwischen Kulturen wird, dar&#252;ber sprach Bettina Dobnig mit der kurdischen  K&#252;nstlerin Nigar Hasib.<br />
Die irakische Kurdin fl&#252;chtete w&#228;hrend dem zweiten Golfkrieg nach Wien.  In diesem Beitrag erz&#228;hlt sie, wie die Migration ihr Experimentaltheater  ver&#228;ndert und &#252;ber die Kunst als Dialog.</p>
<p>Sendungsgestaltung: <strong>Bettina Dobnig</strong></p>
<p>Playlist:<br />
Sakina - Ko (CD Titel &#8220;Roye Mi&#8221;)<br />
Aynur - Improvisation of Berivane (CD Titel &#8220;Rewend&#8221;)<br />
Aynur - Improvisation of Dawzere (CD Titel &#8220;Rewend&#8221;)</p>
<p><strong>Wiederholung vom 19.Februar 2013</strong></p>
<p><a href="http://cba.fro.at/109575/nigar-sendung-komplett-2" target="_blank">download</a></p>
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		<title>Der gef&#228;hrliche Kampf f&#252;r Menschenrechte und Pressefreiheit</title>
		<link>http://noso.at/?p=3169</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauenbewegungen]]></category>

		<category><![CDATA[Frauenrechte]]></category>

		<category><![CDATA[Lateinamerika und Karibik]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>

		<category><![CDATA[Honduras]]></category>

		<category><![CDATA[Putsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Live-Gespr&#228;ch mit der Journalistin Dina Meza aus Honduras
Medien sind meist ein wichtiges Instrument, um politische Systeme zu ver&#228;ndern und um die Bev&#246;lkerung &#252;ber die aktuelle politische Lage zu informieren. In den letzten vier Jahren wurden 33 Journalist_innen in Honduras ermordet und nach Mexiko ist Honduras das gef&#228;hrlichste Land f&#252;r
Pressevertreter_innen in Zentralamerika. Alternative Medien bekommen eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Live-Gespr&#228;ch mit der Journalistin Dina Meza aus Honduras</strong></p>
<p>Medien sind meist ein wichtiges Instrument, um politische Systeme zu ver&#228;ndern und um die Bev&#246;lkerung &#252;ber die aktuelle politische Lage zu informieren. In den letzten vier Jahren wurden 33 Journalist_innen in Honduras ermordet und nach Mexiko ist Honduras das gef&#228;hrlichste Land f&#252;r<br />
Pressevertreter_innen in Zentralamerika. Alternative Medien bekommen eine immer gr&#246;&#223;ere Bedeutung im Kampf f&#252;r Menschenrechte in Honduras.</p>
<p>Die Journalistin Dina Meza ist bei Women on Air im Studio zu Gast und wird &#252;ber die Medienaktivit&#228;ten und die Situation von Journalist_innen in Honduras berichten.</p>
<p>&#220;bersetzerin: <strong>Andrea Lammers</strong><br />
Sendungsgestaltung: <strong>Verena Bauer </strong>und <strong>Claudia Dal-Bianco</strong> (Frauensolidarit&#228;t)<br />
Technik: <strong>Petra Pint</strong></p>
<p><a href="http://noso.at/wp-content/uploads/2013/05/dina-meza.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3198" title="dina-meza" src="http://noso.at/wp-content/uploads/2013/05/dina-meza-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a></p>
<p><strong><a href="http://cba.fro.at/109258/2013-04-23_13-00-00-2" target="_blank">download</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Es tut gut sich zu vernetzen“</title>
		<link>http://noso.at/?p=3179</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 11:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>

		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>

		<category><![CDATA[feministische Vernetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WoA Meriem Ait Oussalah besuchte vergangenen Februar das  netzfeministische Bier in Wien  - ein monatlicher  Stammtisch f&#252;r  internetaffine Frauen die sich gerne auch im „echten Leben“ miteinander  vernetzen m&#246;chten und neue Projekte schaffen.
In dieser halbst&#252;ndigen Sendung erfahrt ihr ganz genau was es mit dem  netzfeministischen Bier auf sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die WoA Meriem Ait Oussalah besuchte vergangenen Februar das  netzfeministische Bier in Wien  - ein monatlicher  Stammtisch f&#252;r  internetaffine Frauen die sich gerne auch im „echten Leben“ miteinander  vernetzen m&#246;chten und neue Projekte schaffen.<br />
In dieser halbst&#252;ndigen Sendung erfahrt ihr ganz genau was es mit dem  netzfeministischen Bier auf sich hat und erhaltet au&#223;erdem einen  Einblick in die vielf&#228;ltige weibliche Wiener Internetlandschaft.</p>
<p>Sendungsgestaltung: <strong>Meriem Ait Oussalah</strong></p>
<p><a href="http://cba.fro.at/109295/2013-04-16_13-00-00" target="_blank">download</a></p>
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		<title>Die Age Company - zeitgen&#246;ssischer Tanz von Frauen 50+</title>
		<link>http://noso.at/?p=3184</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst und Kulturarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Tanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihrer dritten Produktion “Achtung Deadline!” gastiert am Samstag 13.4.2013 die Age Company im Hundsturm in Wien. &#8220;Anhalten, vorw&#228;rts gehen, beschleunigen, rennen, schleichen, verz&#246;gern,  warten, wie viel Zeit bleibt mir noch, welches St&#252;ck vom Leben m&#246;chte  ich noch auskosten, bevor….&#8221;
Die Ensemblemitglieder Nora Aschacher, Evelyn Gessl, Susanne Claudia  Krasny und Sigrid Prihoda sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrer dritten Produktion “Achtung Deadline!” gastiert am Samstag 13.4.2013 die Age Company im Hundsturm in Wien. &#8220;Anhalten, vorw&#228;rts gehen, beschleunigen, rennen, schleichen, verz&#246;gern,  warten, wie viel Zeit bleibt mir noch, welches St&#252;ck vom Leben m&#246;chte  ich noch auskosten, bevor….&#8221;</p>
<p>Die Ensemblemitglieder <strong>Nora Aschacher, Evelyn Gessl, Susanne Claudia  Krasny</strong> und <strong>Sigrid Prihoda </strong>sind live im Studio und erz&#228;hlen &#252;ber die  Entstehungsgeschichte der Company, ihre k&#252;nstlerischen Prozesse, &#252;ber  Tabubr&#252;che und Tanz als Energie.</p>
<p>Sendungsgestaltung: <strong>Marta Gómez </strong></p>
<p><a href="http://cba.fro.at/109300/woa_age-company" target="_blank">download</a></p>
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		<title>Dharavi-Lebensrealit&#228;ten im Slum</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 11:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Asien und Pazifik]]></category>

		<category><![CDATA[Gutes Leben für alle]]></category>

		<category><![CDATA[Armut]]></category>

		<category><![CDATA[Slum]]></category>

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		<description><![CDATA[Dharavi, ein zentraler Stadtteil Mumbais und eine der gr&#246;&#223;ten  Armensiedlungen  Asiens, beherbergt etwa 80 Gemeinschaften („Nagars“) unterschiedlicher Herkunft. Die BewohnerInnen  leben auf engstem Raum und unter schlechtesten hygienischen Bedingungen zusammen. Die interdisziplin&#228;re Zusammenarbeit zwischen indischen und &#246;sterreichischen Wissenschaftler/innen und die Verkn&#252;pfung von Forschungsmethoden der Soziologie, Architektur und Stadtmorphologie haben zum Ziel, eine umfassende Kenntnis der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dharavi, ein zentraler Stadtteil Mumbais und eine der gr&#246;&#223;ten  Armensiedlungen  Asiens, beherbergt etwa 80 Gemeinschaften („Nagars“) unterschiedlicher Herkunft. Die BewohnerInnen  leben auf engstem Raum und unter schlechtesten hygienischen Bedingungen zusammen. Die interdisziplin&#228;re Zusammenarbeit zwischen indischen und &#246;sterreichischen Wissenschaftler/innen und die Verkn&#252;pfung von Forschungsmethoden der Soziologie, Architektur und Stadtmorphologie haben zum Ziel, eine umfassende Kenntnis der ausgew&#228;hlten Nagars und der Anspr&#252;che der BewohnerInnen an ihren Lebensraum zu erlangen. Wie transdisziplin&#228;re und transkulturelle Entwicklungsforschung in diesem KEF-Projekt  funktioniert und &#252;ber die Situation der Menschen vor Ort, wird in der Radiosendung diskutiert.</p>
<p>G&#228;ste: <strong>Dr. Karin Raith</strong>, Architektin und Lehrende, Universit&#228;t f&#252;r angewandte Kunst  Wien, <strong>Mag.arch Martina Spies</strong>, Architektin und Projektinitiatorin</p>
<p>Gestaltung und Moderation: <strong>Maiada Hadaia</strong><br />
Musik: Devia-Asian Sounds (www.jamendo.org)<br />
Nachzuh&#246;ren auf Jamendo - eine Community f&#252;r freie, legale und unlimitierte Musik, die unter Creative Commons Lizenzen ver&#246;ffentlicht wurde.</p>
<p>Sendungs&#252;bernahme von der Sendereihe &#8220;WELT IM OHR - Bildung Forschung Entwicklung&#8221; <a href="http://kef.podspot.de/" target="_blank">http://kef.podspot.de</a></p>
<p><a href="http://cba.fro.at/109293/2013-04-02_13-00-00" target="_blank">download</a></p>
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		<title>Radiomachen f&#252;r ein Leben in W&#252;rde</title>
		<link>http://noso.at/?p=3157</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitsrechte]]></category>

		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Lateinamerika und Karibik]]></category>

		<category><![CDATA[Migration]]></category>

		<category><![CDATA[Frauenrechtsaktivistin]]></category>

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		<category><![CDATA[Radiomacherinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie k&#246;nnen wir mit Radio gegen Gewalt gegen Frauen vorgehen? Wie organisieren sich Migrantinnen in Spanien? Women on Air sprechen mit der Frauenrechtsaktivistin Jamileth Chavarría (Nicaragua), auch bekannt als „La Bruja“ (die Hexe), &#252;ber die Nutzung von Medien f&#252;r ein Leben in W&#252;rde. Jamileth Chavarría hat in ihrem Heimatdorf Bocana de Paiwas ein Radio „Palabra [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie k&#246;nnen wir mit Radio gegen Gewalt gegen Frauen vorgehen? Wie organisieren sich Migrantinnen in Spanien? Women on Air sprechen mit der Frauenrechtsaktivistin <strong>Jamileth Chavarría </strong>(Nicaragua), auch bekannt als „La Bruja“ (die Hexe), &#252;ber die Nutzung von Medien f&#252;r ein Leben in W&#252;rde. Jamileth Chavarría hat in ihrem Heimatdorf Bocana de Paiwas ein Radio „Palabra de mujer“ (Stimme der Frau) mitbegr&#252;ndet. Zurzeit lebt sie zur Fortbildung in Madrid, wo sie mit organisierten Migrantinnen zusammenarbeitet.</p>
<p>Moderation: <strong>Barbara Tinhofer</strong><br />
&#220;bersetzung: <strong>Simone Peter</strong><br />
Technik: <strong>Sophie Schaffernicht</strong> &amp; <strong>Claudia Dal-Bianco</strong><br />
<strong><br />
Wiederholung vom 18.September 2013 </strong></p>
<p><a href="http://cba.fro.at/109291/2013-03-26_13-00-01" target="_blank">download</a></p>
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