Monatliches Archiv für November, 2006

Indian Muses

Two woman voices of Indian literatur from Frankfurt bookfair 2006

This time at frankfurt-bookfair India was the guest of honour. A large number of Indian writers participated in different events and presented their works to the international audience. Women writers from almost every language representated their literature. On this occasion women on air interviewed two well known Indian writers from English and Hindi. While talking to them we have not only come to know about their personal work but also explore the present literary scenario of India and the place of women in it, their priviledge and difficulties. Today we are having two Indian writer Namita Gokhle, an Indian English writer, and Gagan Gill, a Hindi poet, to whom we have interviewed at Frankfurt. This programme is prepared and presented by Sarita Jenamani who has participated in Frankfurt bookfair presenting her work “Shards of Sky”, a poetry collection based on her immigrant experiences in Vienna.

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Talk, listen, get the ideas

Zwei Frauen der Tanzanian Media Women´s Association (TAMWA) im Gespräch mit Women on Air.

Fatma Alloo und Vicky Ntetema sprechen mit Women on Air über die Strategien der Einmischung von Medienfachfrauen in die Politik Tanzanias, über Kampagnen gegen Gewalt gegen Frauen und zur Aufklärung über HIV/AIDS. Beide Frauen sind passionierte Journalistinnen und geben die Liebe zum Beruf in inte rnationalen Austauschprogrammen an die nächste Generation Ostafrikas weiter.

Musik: The Mahotella Queens, Alpha Blondy, Hugh Masekela

Interviews und Sendegestaltung: Helga Neumayer

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Learn more and know why you are there!

Die Anwältin Justine Rukeba Mbabazi zu Gewalt gegen Frauen in Ruanda
Am 25. November erinnern Betroffene, Solidaritätsgruppen und politische AktivistInnen weltweit an die Problematik von Gewalt gegen Frauen. In Ruanda bleibt jedoch die systematische Vergewaltigung von tausenden von Frauen während des Genozids von 1994 ein großteils verborgenes Thema. Eine zusätzliche Tabuisierung geschieht durch die Erkrankung vieler dieser Frauen an AIDS - sie sind Überlebende, die an der Krankheit sterben. Die Mehrzahl von ihnen wird bis heute mit ihren körperlichen und seelischen Verletzungen alleine gelassen. Die ruandesische Anwältin Justine Rukeba Mbabazi ist eine der führenden Frauen in ihrem Land und unternimmt wichtige Schritte, um Frauen eine Stimme zu geben. Auf Einladung von Frauen ohne Grenzen war Justine Mbabazi in Wien und sprach über Zusammenhänge und Folgen von Gewalt gegen Frauen und HIV/AIDS in ihrem Land. Dabei rief sie die Führung in Kigali dazu auf, wirklich spürbare Taten zu setzen. Der hohe Frauenanteil in der Regierung allein ist keine Garantie für Veränderung, meint Mbabazi: Because they think gender is being in the government. No! You need to learn more and you need to know why you are there.

Musikbeiträge von: Brenda, Hugh Masekela und Natascha Atlas.

Eine Sendung gestaltet von Julie Taylor.

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