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Wie man die Folklore Nordafrikas und des Mittleren Ostens erfolgreich mit europäischem Dancefloor verbindet, demonstriert Natacha Atlas: Seit sie 1991 mit Transglobal Underground Kultstatus in der Londoner Ethno-Club-Szene erreichte, zählt die ausdrucksstarke Sängerin zu den Ikonen einer stil- und grenzüberschreitenden Weltmusik. Ein Gespräch mit Natacha Atlas beim Glatt und Verkehrt Festival in Krems am 30. Juli 2006.
Sendungsgestaltung: Petra Moser/Musikredaktion für Radio FRO 105,0
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Wo wird die „Internationale“ auf Arabisch, Ungarisch und Spanisch gesungen? Auf der Attac European Summer University natürlich! Diese fand heuer zum ersten Mal in Saarbrücken statt. Davon hat Manon Wallenberger Geräusche, Musik und Interviews mitgebracht.
Sendungsgestaltung: Manon Wallenberger
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Stimmen der Vielfalt
„Leben erzählen“ ist ein Literaturprojekt des Afro-Asiatischen Instituts in Graz im Rahmen der „Crossing Cultures“. In diesem Projekt verarbeiteten MigrantInnen in Workshops mit Hilfe von „Schreibcoaches“ ihre Erlebnisse, ihre Träume, ihre Freude und ihren Ärger. Sie diskutierten untereinander ihre so entstandenen Geschichten und tauschten sich über Erfahrungen, wie die ständige Frage nach der Herkunft, aus.
Teile der Radio Helsinki Radiodialoge-Redaktion begleiteten einen solchen Workshop mit den „Schreiblehrerinnen“ Eva Reithofer-Haidacher (Grazer Straßenzeitung „Megaphon) und Edith Draxl (Theater uniT).
Sendungsgestaltung: Radio Helsinki Radiodialoge-Redaktion
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Ein Interview mit Gewerkschaftsaktivistinnen aus Hongkong
Die Olympischen Spiele in China werden der Sportbekleidungsindustrie Gewinne in Millionenhöhe einbringen, doch die Arbeitsmethoden der transnationalen Unternehmen in den Produktionsländern sind alles andere als gewinnend. Auch von Seiten der chinesischen Regierung wird der Ausverkauf der Arbeitsrechte gerne als marktwirtschaftlicher Vorteil in Kauf genommen.
14 Stunden Arbeit am Tag, eine Sieben-Tage-Woche, streng reglementierte „Klo-Pausen“ und Lohnabzüge für’s Plaudern mit den KollegInnen: So sieht der Arbeitsalltag in chinesischen Sportartikelfabriken aus. „Es gibt zwar Arbeitsrechte in China, aber das nützt nichts, weil sie überhaupt nicht berücksichtigt werden“, berichtet die Gewerkschaftsaktivistin Pui-Lin Sham aus Hongkong, die 27 Jahre in der Bekleidungsindustrie gearbeitet hat. Gemeinsam mit Staphany Wong vom Kontaktbüro des Internationalen Gewerkschaftsbundes in der früheren britischen Kronkolonie setzt sie sich für bessere Arbeitsbedingungen und unabhängige Gewerkschaften in China ein.
Sendungsgestaltung: Kathrin Pelzer
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Im August finden die Olympischen Spiele in China statt. Bei der Vergabe der Spiele durch das IOC im Jahr 2001 hat China versprochen, die Menschenrechtslage im Land zu verbessern. Geschehen ist seither wenig und das IOC scheint vergessen zu haben, dass die Verbesserung der menschenrechtlichen Situation Voraussetzung für die Vergabe war. In unserer Sendung werden vor allem die Menschenrechtsverletzungen „Umerziehung durch Zwangsarbeit“, die Todesstrafe und fehlende Meinungsfreiheit behandelt.
Sendungsgestaltung: ai-Gruppe 8 Linz für Radio FRO 105,0 - Das Freie Radio Linz.
Moderation: Martin Walter
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