Monatliches Archiv für Oktober, 2008

Spritzig, bunt und “bastardista”!

Eine Stunde im Studio mit Celia Mara und Silvia Santangelo Jura

Da kommt Wärme aus den Radio, wenn Celia zur Gitarre greift und leidenschaftlich und Energie beladen von ihrer Beziehung zur Musik, ihrem Leben und vom Frauen-Sein erzählt.

Lässt euch von ihrem brasilianischem Bastardsound entführen und kommt mit auf eine Reise ins Celia-Land, wo mehrsprachige Songs - von Glamour-Reggae bis Samba-Sound - eine Welt entstehen lassen, wo die tägliche Rebellion zu einem ständigen Fest wird.
Durch die Sendung führt euch diesmal Manon Wallenberger

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Eine Studienreise durch den Iran

Iran Trip

Iran Trip Quelle: Flickr

Die Reisenden Helga Neumayer (Frauensolidarität) und Maria Helienek (Studierende der Universität Wien) im Gespräch mit Woman on Air Ulla Ebner über ihre Erlebnisse im Iran im Mai 2008.
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“…jetzt sind wir auch noch Verbrecherinnen!”

Über die Kriminalisierung von sozialem Protest in Mexiko

Ein Studiogespräch mit der Menschenrechtsanwältin Jaqueline Sáenz und der Frauenrechtsaktivistin Norma Jiménez zu zivilem Widerstand und seiner Kriminalisierung in Mexiko und was dies mit Frauen und wirtschaftlichen Interessen zu tun hat. Die Studiogäste befinden sich in Begleitung von Vera Weinzettl (Mexiko-Plattform Österreich).
Durch die Sendung führt: Helga Neumayer.
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Der Spiegel, den WIR brauchen

Was haben Mircea Lacatus, Semir Plivac und Seher Cakir gemeinsam? Sie leben in Österreich, schreiben Literatur und sind PreisträgerInnen des Verlags Exil 2007. Schreiben sie gut? Ja. Doch was bewertet wird, sind nicht nur Stil, Ausdruck, sprachliche Mittel. Im Mittelpunkt stehen die Herkunft der AutorInnen und ihre biografischen Geschichten: Sie sollen über Identitätskonflikte, das Leben zwischen Kulturen schreiben und dies in einer Sprache, die nicht ihre „Muttersprache“ ist. Und eines haben Mircea Lacatus, Semir Plivac und Seher Cakir noch gemeinsam: Als LiteratInnen werden sie nicht als Teil der österreichischen Literatur angesehen. Stattdessen gib es Begriffe wie Gastarbeiter-, MigrantInnen- oder interkulturelle Literatur. Wieso braucht es eigene Bezeichnungen für die Literatur schreibender MigrantInnen? Wie stehen diese im Verhältnis zur so genannten österreichischen Literatur? Welche Konsequenzen hat diese Politik der Separation für die gesellschaftliche Anerkennung der LiteratInnen mit Migrationserfahrungen?

Sendungsgestaltung: Anna Guentcheva und Aleksandra Kolodziejczyk
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