Monatliches Archiv für Juni, 2010

Tradition and „Post-Its“

A studio live conversation with artist Ardan Özmenoglu (Turkey)

What do Kafka, Beethoven and Süleyman the Great do have in common with each other? Why are there „post its“ on their cheeks? And: does office paper live long enough for art?

Woman on air Helga Neumayer will talk about this to Istanbul based artist Ardan Özmenoglu,  who at that time is presenting some of her works in Vienna.*

Prepared and presented by: Helga Neumayer (Frauensolidarität)

* you can see examples of Ardan Özmenoglu´s work at Galerie ArtPoint (1010 Wien, Universitätsstraße 5). The artist was invited by KulturKontakt Austria.

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Aminatou Haidar

Menschenrechtsverletzungen in der Westsahara

„Es stimmt, dass Sie mich töten können, aber niemals meine Überzeugungen“, das sagte die sahrauische Menschenrechtsaktivistin Aminatou Haidar, als sie in einem marokkanischen Geheimgefängnis gefoltert wurde. Die Aktivistin war Anfang Dezember 2006 zu Gast bei der Podiumsdiskussion „Vertrieben Geflüchtet Besetzt. Menschenrechtsverletzungen in der Westsahara“ in Wien, wo sie über die aktuelle menschenrechtliche Situation im von Marokko besetzten Gebiet sprach, über Einschränkungen der Meinungsfreiheit, politische Verfolgung, Folter und den unermüdlichen Kampf der Sahrauis um ihre Selbstbestimmung. Außerdem am Podium waren Barbara Prammer, Karin Scheele und Norman Spitzegger, die über österreichische und europäische Interventionen, Perspektiven und Projekte in der Westsahara sprachen. Eine Sendung zum internationalen Tag der Menschenrechte. Hinweis: Eine thematische Einführung in die Geschichte des Westsaharakonfliktes und der Frente Polisario, sowie genauere Erläuterungen zur Situation in den sahrauischen Flüchtlingslagern in Algerien bietet der Globale Dialoge-Beitrag “Westsahara. Der vergessene Konflikt“.

Sendungsgestaltung: Eva Reinbacher

Wiederholung vom 19. Dezember 2006

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Folterknechtinnen und Friedensaktivisten?

Geschlechterrollen in kriegerischen Konflikten

Männer sind Soldaten. Sie haben Gewehre in der Hand. Frauen sind Opfer und halten kleine Kinder im Arm. Die einen schenken Leben, die anderen haben die Macht, es zu zerstören oder zu beschützen. Diese Bilder entsprechen den festgeschriebenen Konzepten von Maskulinität und Feminität im Zusammenhang mit bewaffneten Konflikten. Die Realität ist jedoch wesentlich komplexer. Anhand von verschiedenen Konfliktherden, wie Ex-Jugoslawien, Uganda oder Südasien sprach die Sozialwissenschafterin Dubravka Zarkov im Rahmen ihres Wienbesuchs im April 2005 über Geschlechterrollen in Kriegs- und Postkriegsgebieten, über die Macht der Opferrolle, sowie die Funktion von Frauenorganisationen bei der Friedensarbeit.

Sendungsgestaltung: Ulla Ebner

Wiederholung vom 4. Oktober 2005

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Indigene Frauen organisieren sich

Silvia de Cún León (Guatemala) im Gespräch mit Women on Air

Die Stipendienkoordinatorin des Frauenprojektes “Miriam” spricht mit Petra Steiner (Frauensolidarität) über die Situation der indigenen Frauen in Guatemala, über die Organisierung der indigenen Frauen in der Region und über die Bemühungen, diese in Bildungsplänen zu berücksichtigen.

Sendungsgestaltung und Moderation: Petra Steiner

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Trans and Work

This is a radio show by Nino Jaeger about work and people who call themselves transgender or transsexuals or left the sex and gender binary-system and refuse to think themselves in certain categories. Regarding sex and gender I use the definition of Kate Bornstein - she says: “Sex is fucking and gender is everything else”.

Wiederholung vom 6. Januar 2009

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Sakina

Im Live-Gespräch mit der kurdischen Kulturschaffenden Songül Beyazgül

SAKINA ist der Künstlername der Sängerin und Journalistin Songül Beyazgül. Wie auch andere kurdische KünstlerInnen und JournalistInnen war Sakina aufgrund ihrer Artikel, in der sie über die kurdische Frage schrieb, sowie den kurdischen Liedern, die sie sang, politischen Repressionen des türkischen Staates ausgesetzt. Aufgrund der ihr drohenden Verfolgung und Inhaftierungsgefahr musste sie 2006 die Türkei verlassen und kam als politischer Flüchtling nach Österreich, wo sie ein Asylgesuch stellte. Gegenwärtig lebt Sakina in Wien und ist im Musikbereich aktiv. Nebenbei schreibt sie als Kolumnistin in der Frauenzeitung ´Newaya Jin` und der Tageszeitung ´Yeniden Özgür Politika`.

Moderation und Sendungsgestaltung: Eva Brenner (Kunst/Theaterraum FLEISCHEREI)

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Wiederholung vom 28. April 2009

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